Eigenes Studio
- jederzeit verfügbar, ohne Anmietung
- wiederholbare Abläufe und gleichbleibende Qualität
- Vertraulichkeit im eigenen Haus
Typisch für sensible interne Themen und wiederkehrende Formate.
Glossar
Kurzdefinition
Ein Inhouse Studio ist ein dauerhaft eingerichteter Produktionsraum im eigenen Unternehmen, in dem Video- und Streaming-Formate ohne externe Anmietung produziert werden. Typischer Umfang: 20 bis 70 Quadratmeter, akustisch bedämpft, mit fest installierter Kamera-, Licht- und Tontechnik sowie einer Bedienlogik, die auch ohne Technikpersonal funktioniert.
Nicht jeder freie Raum eignet sich. Drei Faktoren entscheiden über die erreichbare Qualität, und sie lassen sich später nur mit erheblichem Aufwand korrigieren:
Kompakt
CEO-Videobotschaften, Einzelinterviews
Professional
Townhalls, moderierte Formate mit Gästen
Broadcast
geschäftskritische Formate, Hauptversammlungen
Drei Positionen, die in fast jeder ersten Planung fehlen
Ein Inhouse Studio ersetzt nicht jede externe Produktion. Beide Wege haben einen klaren Bereich, in dem sie sinnvoll sind:
Typisch für sensible interne Themen und wiederkehrende Formate.
Typisch für einmalige Großformate.
Wie viel Fläche braucht ein Inhouse Studio mindestens?
Für eine Sprecherposition mit sauberem Hintergrundabstand sind etwa 20 bis 35 Quadratmeter praktikabel. Für Moderation mit Gast und Kamerabewegung sollten 35 bis 70 Quadratmeter eingeplant werden.
Kann ein Besprechungsraum zum Studio umgebaut werden?
Häufig ja, sofern Raumhöhe und Störgeräuschsituation passen. Kritisch sind meist die Akustik und eine Lüftung, die sich nicht temporär abschalten lässt.
15 Minuten Erstgespräch — technischer Fokus, kein Verkaufsgespräch.