Eigenes Studio
- wiederkehrender Produktionsaufwand entfällt
- kurzfristig verfügbar
Typisch für regelmäßige Townhalls in festem Rhythmus.
Glossar
Kurzdefinition
Ein Townhall-Meeting ist ein unternehmensweites Format, in dem die Führung direkt zur gesamten Belegschaft spricht — meist per Livestream aus einem Studio oder Saal, mit Fragerunde. Ziel ist Transparenz und Nähe über Standort- und Hierarchiegrenzen hinweg.
Mit verteilten Teams und Homeoffice lässt sich Belegschaftskommunikation nicht mehr über den Kantinenaushang lösen. Das Townhall ersetzt die physische Betriebsversammlung durch ein Format, das alle gleichzeitig erreicht — live, mit Gesicht und Stimme der Führung, was schriftliche Rundmails nicht leisten.
Typisch für regelmäßige Townhalls in festem Rhythmus.
Typisch für seltene, große Formate mit Präsenzpublikum.
Technik, die hakt, kostet Glaubwürdigkeit
Nichts untergräbt Führungsbotschaften schneller als eine Übertragung, die stockt. Bei einem Format, das die gesamte Belegschaft gleichzeitig erreicht, ist Verlässlichkeit von Bild und Ton keine Komfortfrage.
Wie oft finden Townhall-Meetings statt?
Das reicht von quartalsweise bis monatlich. Je regelmäßiger das Format, desto stärker spricht die Wirtschaftlichkeit für ein fest eingerichtetes Inhouse Studio statt wiederkehrender Anmietung.
Braucht ein Townhall ein eigenes Studio?
Nicht zwingend, aber es senkt den Aufwand pro Ausgabe erheblich und macht Qualität wiederholbar. Bei mehreren Townhalls im Jahr ist ein kompaktes Studio meist die günstigere Lösung.
Wir richten das Format so ein, dass jede Ausgabe verlässlich läuft.